In der Salzwedeler Mönchskirche begegnen sich zwei Künstlerinnen im Zeichen der Zerbrechlichkeit: Ina Ockel und Luise Midgard lassen Skulptur und Lyrik in einen leisen Dialog treten.
Ina Ockel wandelt zwischen Architektur und Intuition. In ihren Terrakotta-Skulpturen und Malereien sucht sie nach dem „Rhythmus der elementarsten Dinge“. Ihre Werke sind keine starren Abbilder, sondern Momentaufnahmen einer tiefen Naturverbundenheit.
Luise Midgard gibt dem Unsichtbaren eine Stimme. Ihre Lyrik schlägt eine Brücke zwischen Alltag und Existenz. Sie findet Worte für das Fragile – für die Schönheit des Augenblicks ebenso wie für die großen Sinnfragen des Menschseins.
Gemeinsam erschaffen sie einen Raum der Resonanz, in dem die Schwere des Materials auf die Leichtigkeit des Wortes trifft. Eine Einladung zum Innehalten und Nachspüren.











